Klöckner & Co Brasilien

Klöckner Stahlhandel in Brasilien

Durch eine Akquisition mit dem auf Flachstahl spezialisierten Distributions- und Serviceunternehmen Frefer Metal Plus expandierte Klöckner & Co. 2011 nach Brasilien.

Seit 2012 agiert das Unternehmen als „Kloeckner Metals Brasil SA“, wobei 2014 Klöckner & Co. alleiniger Anteilseigner von Frefer wurde. Damit signalisiert Klöckner seinen Partnern, Mitarbeitern und der Gesellschaft nicht nur sein Vertrauen in das Land, sondern außerdem sein Bestreben nach der Schaffung von Arbeitsplätzen und einer stetigen Verfolgung von aktuellen und zukünftigen Kundenbedürfnissen.

Der Klöckner Stahlhandel Brasilien ist eine Landesgesellschaft der Klöckner & Co SE mit Hauptsitz in SAO Paulo und verantwortet das operative Geschäft in Brasilien.

Ihr Stahlspezialist in Brasilien


Kloeckner Metals Brasil

 

Rua Dianópolis, 122 – 1° Pq: da Mooca
CEP: 03125-100São Paulo/SP

Telefon: 55 (11) 2065-3399

Weitere Niederlassungen:

CANOAS / RS
João Goulart Street, 157
CEP: 92420-530 – São José
T: 55 (51) von 3052 bis 3399

 

CURITIBA / PR
Lane Solieri, 225
CEP : 80215-290 – Prado Old
T: 55 (41) 3025-3399

 

Criciuma / SC
Rua Melvin Jones, 205 – Sala 02
CEP: 88802-230 – Comerciário
T: 55 (48) 3467-1399

 

MARINGÁ / PR
Av Bürgermeister Sinclér Sambatti, 2244.
CEP: 87065-580 – Garten Itaipu
T: 55 (44) 3031-3399

PIRACICABA / SP
Straße Journalist Eugenio Losso, 451
CEP: 13422-180 – Unileste
T: 55 (19) 3414-9399

Produkte

Der Klöckner Metallhandel Brasilien agiert sowohl als Einkäufer als auch als Lieferant von Stahl. Das Produktsortiment des Klöckner Stahlhandels in Brasilien setzt sich zusammen aus:

  • Spulen
  • Bleche
  • Rollen
  • Rohlinge
  • Profile (sigma, cartola, cantoneira, testeira)
  • Rohre (warmgewalzt, kaltgewalzt und feuerverzinkt)

Dienstleistungen

Als besondere Leistung bietet der Stahlhandel Brasilien seinen Kunden individuelle Anarbeitungen von hochwertigen Blechen mit einer Breite von bis zu 2.100 Millimetern. Dies wird ermöglicht durch modernste Querteilanlagen und nachgelagerte Anarbeitungskapazitäten, die jährlich insgesamt eine Kapazität von bis zu 60.000 Tonnen verarbeiten.