Unternehmen stehen unter wachsendem Druck, den Carbon Footprint ihrer Produkte transparent darzustellen, insbesondere im Scope-3-Kontext. Gerade in der Stahlindustrie ist die Berechnung jedoch komplex, da unterschiedliche Produktionsrouten, Vormaterialien und der gewählte Energieeinsatz pauschale Werte schnell unbrauchbar machen.
Das führt zu:
fehlender Transparenz im Scope-3-Reporting
unterschiedlichen Definitionen von „grünem Stahl“
Unsicherheit bei Normen wie ISO 14067
hohem manuellen Aufwand bei der CO₂-Bilanzierung
Um fundierte Entscheidungen treffen zu können, braucht es einen belastbaren und transparenten Ansatz zur PCF-Ermittlung.
Hier setzt der Nexigen® PCF Algorithm an.