Befüllung eines Chemietankwagens
Geschichte
Bilanzkonferenz 1973
MSA-Anlage, die 1979 von der INA errichtet wurde
Das neue Klöckner-Haus
1970 Mit der Umstellung des Auslandsbereichs auf ein Product-Management-System entwickelt sich dieser Geschäftsbereich zu einem internationalen Stahlhandel.
Der Aufbau des Klöckner & Co-Konzerns wird durch die Möglichkeiten des Umwandlungsgesetzes gestrafft: Insgesamt ist die Zahl der Tochtergesellschaften auf 30 zurückgeführt worden.
1972 Der traditionsreiche Firmenname Klöckner Eisenhandel wird in Klöckner Stahlhandel geändert. Zugleich wird das Verkaufsprogramm um Edelbau-, Blankstahl und Rostfrei erweitert.
1976 Dr. Dr. h.c. Günter Henle scheidet nach 40-jähriger Firmenzugehörigkeit als Seniorchef aus dem Unternehmen aus. Seine Aufgaben übernehmen seine Söhne Jörg Alexander und Christian-Peter Henle.
1977 Die Gesamtleitungsressorts werden neu geordnet, indem sich der Konzern auf die fünf Gesamtleitungsbereiche Stahl, Zentralbüro Ausland, Rohstoffe/Verkehr, Baubedarf/Brennstoffe/Chemie sowie den Bereich Technik und Industrieanlagen konzentriert.
1981 75 Jahre nach Gründung des Unternehmens zählt Klöckner & Co zu den großen und bedeutenden Handels- und Dienstleistungshäusern Deutschlands. Beschäftigt werden rund 10.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist in 80 Ländern der Erde mit 200 Vertretungen, Delegationen und eigenen Gesellschaften vertreten.
1988 Der Abteilung „Internationaler Rohöl- und Produktenhandel“ entstehen durch risikoreiche Spekulationen mit Rohöl-Terminkontrakten Verluste zwischen 600 und 700 Millionen Deutsche Mark.
Die Deutsche Bank AG wird alleiniger Gesellschafter von Klöckner & Co. Das Unternehmen wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Christian-Peter Henle scheidet aus der Unternehmensführung aus.
1989 Die VIAG-Gruppe wird durch den Erwerb der Klöckner & Co von der Deutschen Bank neuer Gesellschafter des Unternehmens.





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