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      <title>Klöckner &amp; Co SE Newsfeed</title>
      <link>http://www.kloeckner.de/de/presse/finanznachrichten.php</link>
      <description>Nachrichten von Klöckner &amp; Co SE</description>
      <language>de</language>
      <pubDate>Wed, 9 May 2012 07:15:00 +0100</pubDate>
      <lastBuildDate>Wed, 9 May 2012:00 +0100</lastBuildDate>
      <item>
         <title><![CDATA[Klöckner & Co SE: Positive Entwicklung in Nordamerika, Europa hingegen schwach, EBITDA 45 Mio. €, weitere Fortschritte in der Umsetzung des Maßnahmenpakets zur Steigerung der Profitabilität, EBITDA-Erwartung für das zweite Quartal 50 bis 60 Mio. €]]></title>
         <link>http://www.kloeckner.de/de/presse/finanznachrichten-3830.php</link>
         <description><![CDATA[Im ersten Quartal 2012 wurden Absatz und Umsatz vor allem durch die Akquisition der Macsteel Service Centers USA deutlich gesteigert. Das operative Ergebnis lag dabei zwar unter dem durch Lagergewinne begünstigten starken EBITDA des ersten Quartals 2011, jedoch mit 45 Mio. € um 31 Mio. € über dem des Vorquartals und damit im prognostizierten Rahmen von 40 bis 50 Mio. €. ]]></description>
         <detailed_description><![CDATA[<P>
<UL>
<LI>Absatz um 24,0 % auf 1,9 Mio. t und Umsatz um 22,6 % auf rund 1,9 Mrd. € akquisitionsbedingt gesteigert </LI>
<LI>EBITDA 45 Mio. € nach durch Lagergewinne begünstigten 104 Mio. € im Vorjahr </LI>
<LI>Konzernergebnis entsprechend bei –10 Mio. € nach 44 Mio. € im Vorjahr </LI>
<LI>Ergebnis je Aktie von –0,10 € nach 0,65 € im Vorjahr </LI>
<LI>Maßnahmenpaket zur Steigerung der Profitabilität im Plan </LI>
<LI>EBITDA-Prognose für Q2 50 bis 60 Mio. € bei weiterer Absatzverbesserung gegenüber dem ersten Quartal </LI>
<LI>Jahresprognose: Absatzwachstum um 5 % und auch Umsatz über Vorjahr, EBITDA-Steigerung nur erzielbar, wenn sich wirtschaftliches Umfeld in Europa im 2. Halbjahr wieder verbessert</LI></UL>
<P></P>
<P>Angaben beziehen sich auf die ersten drei Monate im Vergleich zum Vorjahreszeitraum</P>
<P><STRONG>Duisburg, 9. Mai 2012 –</STRONG>Im ersten Quartal 2012 wurden Absatz und Umsatz vor allem durch die Akquisition der Macsteel Service Centers USA deutlich gesteigert. Das operative Ergebnis lag dabei zwar unter dem durch Lagergewinne begünstigten starken EBITDA des ersten Quartals 2011, jedoch mit 45 Mio. € um 31 Mio. € über dem des Vorquartals und damit im prognostizierten Rahmen von 40 bis 50 Mio. €.</P>
<P>Gisbert Rühl, Vorstandsvorsitzender der Klöckner &amp; Co SE: „Durch die Akquisition von Macsteel konnten wir von der robusten Konjunkturentwicklung in den USA besonders profitieren. In Europa bleibt das Umfeld wie von uns erwartet schwierig. Die Wettbewerbsintensität in dem durch hohe Überkapazitäten geprägten Markt ist hoch. Zudem sind Kunden wegen der anhaltenden Staatsschuldenkrise weiter verunsichert.“</P>
<P><STRONG>Starke Steigerung bei Absatz und Umsatz, Ergebnis unter Vorjahr</STRONG><BR>Klöckner &amp; Co konnte den Absatz in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2012 akquisitionsbedingt um 24,0 % auf 1,9 Mio. t gegenüber dem Vorjahr (1,5 Mio. t) steigern. Im Vergleich zum vierten Quartal 2011 stieg der Absatz durch die saisonale Geschäftsbelebung um 13,5 %.</P>
<P>Die bereits in 2011 zu verzeichnende divergierende Absatzentwicklung der Segmente Europa und Americas setzte sich mit verstärktem Trend auch im ersten Quartal fort. Im Segment Europa lag der Absatz aufgrund des schwierigen Umfelds sowie durch Portfoliobereinigungen um 5,1 % unter Vorjahr. Einzig in Deutschland konnte ein leichtes Absatzwachstum erzielt werden, während in Spanien das Geschäft nochmals deutlich nachgab.</P>
<P>Im Segment Americas stieg der Absatz dagegen vor allem durch den Erwerb von Macsteel um 125,4 % gegenüber dem ersten Quartal 2011 an. Aber auch organisch lag der Absatz im Segment Americas mit 11,8 % deutlich über Markt und Vorjahr. Der bereinigte Absatz für den Gesamtkonzern war durch die Einbußen in Europa um 1,4 % leicht rückläufig.</P>
<P>Der Umsatz folgte der Absatzentwicklung und konnte im ersten Quartal 2012 um 22,6 % auf rund 1,9 Mrd. € gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Ohne Akquisitionen läge der Konzernumsatz etwa auf dem Niveau des Vorjahres (–0,5 %).</P>
<P>Das operative Ergebnis (EBITDA) lag mit 45 Mio. € unter dem durch hohe Lagergewinne begünstigten Vorjahreswert von 104 Mio. €, verdreifachte sich jedoch gegenüber dem Wert für das vierte Quartal 2011. Das EBIT und das Ergebnis vor Steuern (EBT) der ersten drei Monate des Geschäftsjahres betrugen 18 Mio. € (Q1 2011: 86 Mio. €) bzw. –6 Mio. € (Q1 2011: 66 Mio. €). Das Konzernergebnis ging entsprechend von 44 Mio. € auf –10 Mio. € zurück. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie betrug –0,10 € nach 0,65 € im Vorjahr.</P>
<P><STRONG>Beibehaltung starker Bilanz- und Finanzierungsstrukturen</STRONG><BR>Die Erhöhung der Bilanzsumme war von der saisonal üblichen Belebung der Geschäftsaktivitäten nach dem Winter geprägt. Der wesentliche Treiber für die Veränderung betrifft die von 1.534 Mio. € auf 1.656 Mio. € erhöhte Mittelbindung im Net Working Capital. Die erhöhten Net Working Capital-Anforderungen schlugen sich auch in den Netto-Finanzverbindlichkeiten nieder, die von 471 Mio. € zum Jahresende erwartungsgemäß auf 573 Mio. € angestiegen sind. Im Verhältnis zum Eigenkapital konnten die Netto-Finanzverbindlichkeiten mit einem Gearing von 35 % dennoch weiterhin auf niedrigem Niveau gehalten werden. Die Eigenkapitalquote betrug am 31. März 2012 rund 38 % nach 39 % zum Ende des Geschäftsjahres 2011. Die Liquiditätsposition lag mit 937 Mio. € nach 987 Mio. € zum 31. Dezember 2011 weiterhin auf hohem Niveau.</P>
<P><STRONG>Maßnahmenpaket zur Steigerung der Profitabilität vorangetrieben</STRONG><BR>Auf die reduzierten Wachstumserwartungen durch die anhaltende Staatsschuldenkrise in Europa hatte Klöckner &amp; Co bereits im September 2011 mit der Initiierung eines Maßnahmenpakets zur Steigerung der Profitabilität reagiert. Im Zentrum steht neben der Senkung von Verwaltungs- und Vertriebs-Gemeinkosten auch die Aufgabe nicht ausreichend profitabler Geschäftsaktivitäten. Im Zuge dessen soll der Personalbestand um 700 in Europa reduziert werden. Bis zum Ende des ersten Quartals wurden 400 Stellen abgebaut. Erste Schritte zur Schließung von unrentablen Geschäftsaktivitäten sind insbesondere in Spanien und Osteuropa im ersten Quartal vollzogen worden. Die vollständige Umsetzung der Profitabilitätssteigerungs-maßnahmen wird bis zur Jahresmitte erfolgen. Neben der Umsetzung dieser Maßnahmen in Europa lag ein zusätzlicher Schwerpunkt auf der weiteren Integration von Macsteel. Dazu wurde im ersten Quartal der Markenauftritt vereinheitlicht sowie Managementstrukturen, die Verwaltung und der Einkauf zusammengeführt und die Grundlage für die IT-Integration im zweiten Quartal geschaffen. Durch die vollständige Integration führen erhebliche Synergie- und Crosssellingeffekte neben der ohnehin gestiegenen Bedeutung des US-Geschäfts zu einem überproportionalen Ergebnisbeitrag des Segments Americas.</P>
<P><STRONG>Ausblick für 2012</STRONG><BR>Für das Geschäftsjahr 2012 erwartet Klöckner &amp; Co aus heutiger Sicht weiterhin eine Steigerung des Absatzes um 5 % und auch des Umsatzes gegenüber dem Vorjahr. Dabei soll die Steigerung trotz der Portfoliobereinigungen und der schwachen Marktentwicklung in Europa durch die im letzten Jahr durchgeführten Akquisitionen erreicht werden. Die angestrebte Verbesserung des EBITDA für das Gesamtjahr ist nur erreichbar, wenn sich das wirtschaftliche Umfeld in Europa im zweiten Halbjahr verbessert. Sollte dies nicht der Fall sein, geht das Unternehmen aus heutiger Sicht davon aus, dass sich das operative Ergebnis in etwa auf dem Niveau des Vorjahres bewegen wird. Die erwartete Steigerung des EBITDA in den USA durch die Akquisition von Macsteel und einer insgesamt robusteren Konjunkturentwicklung würde dabei ebenso wie die Ergebnisverbesserung aus den Profitabilitätssteigerungsmaßnahmen durch eine schwächere operative Entwicklung in Europa aufgezehrt. </P>
<P>Für das zweite Quartal erwartet das Unternehmen ein operatives Ergebnis (EBITDA) von 50 bis 60 Mio. €, vorausgesetzt, die Aussichten für die wirtschaftliche Entwicklung in Europa trüben sich nicht weiter ein und die Preise für Stahlprodukte geben nicht massiv nach. Zu diesem Ergebnis wird das Segment Americas erneut einen überdurchschnittlichen Beitrag in Bezug auf den Umsatz leisten.</P>
<P>Auch wenn der Fokus im ersten Halbjahr uneingeschränkt auf der Umsetzung des Maßnahmenpakets zur Steigerung der Profitabilität in Europa sowie der vollständigen Integration der im Vorjahr übernommenen Macsteel liegt, ist Klöckner &amp; Co mit seinem Finanzierungsspielraum und seiner soliden Bilanz bestens gerüstet, um ab dem zweiten Halbjahr die langfristige Wachstumsstrategie „Klöckner &amp; Co 2020“ fortzuführen.</P><BR><BR>
<P><STRONG>Über Klöckner &amp; Co</STRONG><BR>Klöckner &amp; Co ist der größte produzentenunabhängige Stahl- und Metalldistributor und eines der führenden Stahl-Service-Center-Unternehmen im Gesamtmarkt Europa und Amerika. Das Kerngeschäft des Klöckner &amp; Co-Konzerns ist die lagerhaltende Distribution von Stahl und Nicht-Eisen-Metallen sowie der Betrieb von Stahl-Service-Centern. Auf Basis seines Distributions- und Servicenetzwerks bedient der Konzern an rund 290 Standorten in mehr als 20 Ländern über 170.000 Kunden. Aktuell beschäftigt Klöckner &amp; Co rund 11.200 Mitarbeiter. Der Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund 7,1 Mrd. €.<BR><BR>Die Aktien der Klöckner &amp; Co SE sind an der Frankfurter Wertpapierbörse zum Handel im Regulierten Markt mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) zugelassen. Die Klöckner &amp; Co-Aktie ist im MDAX®-Index der Deutschen Börse gelistet.<BR><BR>ISIN: DE000KC01000; WKN: KC0100; Common Code: 025808576.<BR><BR><STRONG>Ansprechpartner<BR></STRONG>Dr. Thilo Theilen – Pressesprecher<BR>Leiter Investor Relations &amp; Corporate Communications<BR>Telefon: +49 (0) 203-307-2050<BR>Fax: +49 (0) 203-307-5025<BR>E-Mail: <A href="mailto:thilo.theilen@kloeckner.de">thilo.theilen@kloeckner.de</A></P>]]></detailed_description>
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         <pubDate>Wed, 9 May 2012 11:11:00 +0100</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title><![CDATA[Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv]]></title>
         <link>http://www.kloeckner.de/de/presse/finanznachrichten-3403.php</link>
         <description><![CDATA[Duisburg 7. März 2012 – Im Geschäftsjahr 2011 wurden Absatz und Umsatz unterstützt durch die Akquisitionen von Macsteel Service Centers USA und Frefer deutlich gesteigert. Damit konnte erstmalig in der jüngeren Unternehmensgeschichte die 7 Mrd. €-Umsatzschwelle überschritten werden.]]></description>
         <detailed_description><![CDATA[<UL>
<LI>Absatz um 25,4 % auf 6,7 Mio. t und Umsatz um 36,5 % auf 7,1 Mrd. € unterstützt durch Akquisitionen deutlich gesteigert<BR></LI>
<LI>Rückgang des EBITDA um 21 Mio. € von 238 Mio. € auf 217 Mio. €<BR></LI>
<LI>Konzernergebnis von 10 Mio. € wegen akquisitionsbedingt höherer Abschreibungen und Finanzierungskosten sowie gestiegener Steuerquote deutlich unter dem Vorjahreswert von 80 Mio. €<BR></LI>
<LI>Unverwässertes Ergebnis pro Aktie von 0,14 € nach 1,17 € im Vorjahr<BR></LI>
<LI>Konsequente Umsetzung der Strategie „Klöckner &amp; Co 2020" mit zwei bedeutenden Akquisitionen: Macsteel Service Centers USA und Frefer in Brasilien<BR>Frühzeitige Reaktion mit Maßnahmenpaket auf konjunkturelle Eintrübung<BR></LI>
<LI>Erfolgreiche Platzierung einer Kapitalerhöhung in Höhe von netto 516 Mio. €<BR><BR><STRONG>Ausblick 2012:</STRONG> <BR><BR></LI>
<LI>Steigerung von Absatz und Umsatz trotz schwieriger Rahmenbedingungen in Europa durch Ausbau der Aktivitäten in Nordamerika erwartet<BR></LI>
<LI>Zuverlässige Ergebnisprognose aufgrund der unsicheren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen derzeit nicht möglich. Umfangreiches Maßnahmenpaket in Europa und Wachstum in den USA sollten aber eine Verbesserung des operativen Ergebnisses ermöglichen</LI></UL><BR<BR><STRONG>Duisburg 7. März 2012 –</STRONG> Im Geschäftsjahr 2011 wurden Absatz und Umsatz unterstützt durch die Akquisitionen von Macsteel Service Centers USA und Frefer deutlich gesteigert. Damit konnte erstmalig in der jüngeren Unternehmensgeschichte die<BR>7 Mrd. €-Umsatzschwelle überschritten werden. Die Ergebnisentwicklung zeigte sich jedoch im Jahresverlauf uneinheitlich. Während das operative Ergebnis im ersten Quartal noch deutlich über dem Vorjahresquartal lag, ließ die Ergebnisdynamik in den Folgequartalen aufgrund der sich erneut abkühlenden konjunkturellen Entwicklung spürbar nach. Insbesondere die sich weiter verstärkende Staatsschuldenkrise in Europa und die damit einhergehenden Unsicherheiten trugen zur konjunkturellen Abschwächung bei.<BR><BR>Gisbert Rühl, Vorstandsvorsitzender der Klöckner &amp; Co SE: „Während wir im ersten Halbjahr 2011 unsere Wachstumsstrategie 'Klöckner &amp; Co 2020' mit der Übernahme der Macsteel Service Centers in den USA und Frefer in Brasilien konsequent fortgesetzt haben, standen im zweiten Halbjahr als Reaktion auf die sich abkühlende Konjunktur Maßnahmen zur Steigerung der Profitabilität im Fokus."<BR><BR><STRONG>Deutliche Erhöhung von Absatz und Umsatz, leicht positives Konzernergebnis</STRONG><BR>Klöckner &amp; Co konnte den Absatz im Geschäftsjahr 2011 um 25,4 % auf 6,7 Mio. t steigern. Ursächlich hierfür waren im Wesentlichen die vollzogenen Unternehmensakquisitionen, wobei der Absatz in den USA auch auf bereinigter Basis erheblich zulegen konnte. In Europa betrug der Absatzanstieg 5,5 %. Im Segment Americas wurde der Absatz durch die Übernahmen von Macsteel Service Centers USA und Frefer in Brasilien nahezu verdoppelt. Bereinigt um die Erwerbe 2010 und 2011 lag der Absatz in Europa um 1,3 %, in Americas um 14,6 % und für den Gesamtkonzern um 4,6 % über dem Vorjahresniveau. Der Umsatz erhöhte sich aufgrund des insgesamt höheren Preisniveaus stärker als der Absatz um 36,5 % auf 7,1 Mrd. €. Ohne die Akquisitionen 2010 und 2011 läge der Umsatzanstieg bei 17,1 %.<BR><BR>Das operative Ergebnis (EBITDA) lag mit 217 Mio. € um 21 Mio. € unter dem Vorjahreswert von 238 Mio. €. Das EBIT und das Ergebnis vor Steuern (EBT) betrugen dementsprechend 111 Mio. € (2010: 152 Mio. €) bzw. 27 Mio. € (2010: 84 Mio. €). Das Konzernergebnis ging von 80 Mio. € auf 10 Mio. € zurück. Neben dem rückläufigen EBITDA lag dies vor allem an akquisitionsbedingt höheren Abschreibungen und Finanzierungskosten sowie der gestiegenen Steuerlast. Das unverwässerte Ergebnis pro Aktie lag bei 0,14 € nach 1,17 € im Vorjahr.<BR><BR><STRONG>Finanzierungsspielraum weiter ausgebaut und optimiert</STRONG><BR>Auch die von 1.017 Mio. € auf 1.534 Mio. € erhöhte Mittelbindung im Net Working Capital war im Wesentlichen getrieben durch die Akquisitionen. Die Netto-Finanzverbindlichkeiten stiegen insgesamt von 137 Mio. € im Jahr 2010 auf 471 Mio. € an. Im Verhältnis zum Eigenkapital konnten die Netto-Finanzverbindlichkeiten mit einem Gearing von 29 % aber weiterhin auf niedrigem Niveau gehalten werden.<BR><BR><BR<BR>Durch die erfolgreiche Platzierung einer Kapitalerhöhung im Netto-Volumen von 516 Mio. € wurde die finanzielle und bilanzielle Basis weiter gestärkt. Damit konnte die Eigenkapitalquote bei einer auf 4.706 Mio. € gestiegenen Bilanzsumme trotz der Akquisitionen und der dadurch erhöhten Verschuldung von 37 % auf 39 % gesteigert werden. Zusätzlich wurde der Finanzierungsspielraum abermals durch die Begebung von Schuldscheindarlehn erweitert sowie die Fristigkeit zentraler Finanzierungsinstrumente verlängert. Damit stehen dem Konzern insgesamt 2,7 Mrd. € Fazilitäten zur Verfügung, die derzeit nur zu 55 % ausgeschöpft sind.<BR><BR><STRONG>Strategie „Klöckner &amp; Co 2020”: Zwei bedeutende Akquisitionen im ersten Halbjahr, Maßnahmenpaket zur Steigerung der Profitabilität im zweiten Halbjahr</STRONG><BR>Auch im Jahr 2011 hat Klöckner &amp; Co die im Herbst 2010 vorgestellte langfristige Wachstumsstrategie „Klöckner &amp; Co 2020” mit den Übernahmen der Macsteel Service Centers USA, der Mehrheitsbeteiligung an Frefer in Brasilien sowie der Eröffnung eines ersten Stahl-Service-Centers in China konsequent weiterverfolgt: Der Anteil des Service-Center-Geschäfts innerhalb des Konzerns wurde maßgeblich erhöht, die Marktposition in den USA deutlich ausgebaut und der Eintritt in attraktive Schwellenländer vollzogen.<BR><BR><BR<BR>Auf das sich im zweiten Halbjahr eintrübende konjunkturelle Umfeld wurde umgehend mit einem weiteren Maßnahmenprogramm zur Steigerung der Profitabilität reagiert. Im Zentrum stehen neben der Senkung von Verwaltungs- und Vertriebs-Gemeinkosten im Wesentlichen durch die Reduktion des Mitarbeiterbestands um mindestens 6 % auch strukturelle Anpassungen inklusive der Aufgabe nicht ausreichend profitabler Geschäftsaktivitäten.<BR><BR><STRONG>Ausblick für das Jahr 2012: Positive Effekte durch Erhöhung des Umsatzanteils in Nordamerika</STRONG><BR>Für das Jahr 2012 erwartet Klöckner &amp; Co insbesondere durch den Ausbau der Aktivitäten in Nordamerika einen Anstieg des Absatzes und des Umsatzes. Im Segment Europa werden Absatz und Umsatz durch den allgemein erwarteten Rückgang der Wirtschaftsleistung belastet. Für das Segment Americas geht das Unternehmen von einem weiterhin robusten Wachstum des Bruttoinlandsprodukts und damit einhergehend einer Steigerung des Stahlabsatzes aus. Auch bei der Ergebnisentwicklung im Segment Americas wird eine deutliche Verbesserung erwartet, während die Maßnahmen zur Steigerung der Profitabilität vor allem in Europa darauf abzielen, die negativen Auswirkungen eines Absatzrückgangs abzufedern.<BR><BR>Gisbert Rühl: „2012 wird nicht minder herausfordernd als 2011. Auch wenn vor dem Hintergrund der unsicheren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine zuverlässige Prognose für das Gesamtjahr derzeit nicht möglich ist, sollten der rechtzeitige Ausbau unserer Aktivitäten in Amerika und unser umfangreiches Maßnahmenprogramm zur Steigerung der Profitabilität es ermöglichen, Absatz, Umsatz und operatives Ergebnis in 2012 zu steigern.”<BR><BR><BR><BR><STRONG>Über Klöckner &amp; Co</STRONG><BR>Klöckner &amp; Co ist der größte produzentenunabhängige Stahl- und Metalldistributor und eines der führenden Stahl-Service-Center-Unternehmen im Gesamtmarkt Europa und Amerika. Das Kerngeschäft des Klöckner &amp; Co-Konzerns ist die lagerhaltende Distribution von Stahl und Nicht-Eisen-Metallen sowie der Betrieb von Stahl-Service-Centern. Über 170.000 Kunden werden durch rund 290 Lager- und Anarbeitungsstandorte mit insgesamt ca. 11.400 Mitarbeitern in über 20 Ländern versorgt. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund 7,1 Mrd. €.<BR><BR>Die Aktien der Klöckner &amp; Co SE sind an der Frankfurter Wertpapierbörse zum Handel im Regulierten Markt mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) zugelassen. Die Klöckner &amp; Co-Aktie ist im MDAX®-Index der Deutschen Börse gelistet.<BR><BR>ISIN: DE000KC01000; WKN: KC0100; Common Code: 025808576.<BR><BR><STRONG>Ansprechpartner<BR></STRONG>Dr. Thilo Theilen – Pressesprecher<BR>Leiter Investor Relations &amp; Corporate Communications<BR>Telefon: +49 (0) 203-307-2050<BR>Fax: +49 (0) 203-307-5025<BR>E-Mail: <A href="mailto:thilo.theilen@kloeckner.de">thilo.theilen@kloeckner.de</A>]]></detailed_description>
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         <pubDate>Wed, 7 Mar 2012 16:19:00 +0100</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title><![CDATA[Absatz, Umsatz und operatives Ergebnis (EBITDA) unterstützt durch die Akquisitionen gesteigert, Verlauf aber geprägt durch zunehmende Unsicherheit und konjunkturelle Eintrübung. Prognose von Umsatz- und Absatzwachstum von mehr als 25 % bestätigt.]]></title>
         <link>http://www.kloeckner.de/de/presse/finanznachrichten-3265.php</link>
         <description><![CDATA[Die Geschäftslage war im Jahresverlauf und insbesondere im dritten Quartal deutlich von der Abkühlung der Konjunktur geprägt.]]></description>
         <detailed_description><![CDATA[<UL>
<LI>Absatz primär akquisitionsbedingt um 25,8 % auf 5,0 Mio. t gesteigert (Q3: 1,8 Mio. t gegenüber 1,4 Mio. t im dritten Quartal 2010)<BR></LI>
<LI>Umsatz um 38,6 % auf rund 5,4 Mrd. € erhöht (Q3: 1,9 Mrd. € gegenüber 1,4 Mrd. € im dritten Quartal 2010)<BR></LI>
<LI>Operatives Ergebnis (EBITDA) von 190 Mio. € auf 203 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr verbessert (EBITDA Q3: 37 Mio. € erheblich unter dem Vorjahreswert von<BR>61 Mio. €)<BR></LI>
<LI>Konzernergebnis von 63 Mio. € im Vorjahr auf 38 Mio. € rückläufig maßgeblich durch akquisitionsbedingt höhere Abschreibungen, gestiegene Finanzierungskosten und höhere Steuern (Q3: – 12 Mio. € gegenüber 15 Mio. € im dritten Quartal 2010)<BR></LI>
<LI>Ergebnis je Aktie von 0,47 € nach 0,92 € im Vorjahresvergleichszeitraum<BR></LI></UL><PR>
Alle Angaben beziehen sich auf die ersten neun Monate 2011 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum</PR><BR><BR><STRONG>Duisburg, 9. November 2011 </STRONG>– Die Geschäftslage war im Jahresverlauf und insbesondere im dritten Quartal deutlich von der Abkühlung der Konjunktur geprägt. Auch wenn das operative Ergebnis (EBITDA) mit 203 Mio. € aufgelaufen noch über dem Vorjahr liegt, ist die Ergebnisentwicklung unbefriedigend, mit einem weiterhin negativen Trend. Nach 104 Mio. € im ersten und 62 Mio. € im zweiten Quartal sank das operative Ergebnis (EBITDA) im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres auf<BR>37 Mio. €. Die rückläufige Ergebnisentwicklung lag zum einen an der üblichen saisonalen Abschwächung der Nachfrage während der Sommermonate, zum anderen aber auch an der konjunkturellen Eintrübung, die nach dem Sommer nicht für die übliche Erholung sorgte. Zudem blieben Vorstöße zur Preisstabilisierung seitens der Hersteller weitgehend ergebnislos, was sich negativ auf die Marge auswirkte. Die Kunden agierten entsprechend vorsichtiger, wodurch die Margen zunehmend unter Druck gerieten.<BR><BR>Gisbert Rühl, Vorstandsvorsitzender der Klöckner &amp; Co SE: „Wir bewegen uns wie erwartet in einem zunehmend schwierigeren konjunkturellen Fahrwasser. Die Risiken nehmen zu, die Kunden agieren vorsichtig. Das hinter-lässt deutliche Spuren in unserer Ergebnisentwicklung.”<BR><BR><STRONG>Robuste Absatz- und Umsatzentwicklung, unbefriedigende Ergebnisentwicklung</STRONG>&nbsp;<BR>Klöckner &amp; Co hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2011 den Absatz mit 5,0 Mio. t um 25,8 % gegenüber dem Vorjahreswert von 4,0 Mio. t. gesteigert. Dabei betrug der Absatzanstieg in Europa 8,5 % und im Segment Americas 90,5 % gegenüber dem Vorjahreswert. Bereinigt um die Unternehmenserwerbe der Geschäftsjahre 2010 und 2011 lag der Absatz im Segment Americas um 16,9 % und im Segment Europa um 3,2 % über dem jeweiligen Vorjahresniveau, während der bereinigte Absatz für den Gesamtkonzern um 6,5 % anstieg. Für das dritte Quartal ist nur noch ein geringer organischer Anstieg im Absatz gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen, allein getragen durch die Entwicklung in den USA, während der Absatz in Europa bereits leicht zurückgegangen ist.<BR><BR>Auch wenn der Preistrend rückläufig ist, lagen die Absatzpreise durchschnitt-lich über dem Niveau des Vorjahres, weswegen der Umsatz um 38,6 % von 3,9 Mrd. € auf<BR>5,4 Mrd. € stärker als der Absatz zunahm. Ohne Berücksichtigung der Effekte aus Akquisitionen war ein Umsatzanstieg von 20,7 % zu verzeichnen, ebenfalls mit nachlassender Tendenz im dritten Quartal, in dem lediglich noch ein Umsatzplus von 10,9 % zu verzeichnen war.<BR><BR>Die Rohertragsmarge ging über das Jahr kontinuierlich zurück. In den ersten neun Monaten lag sie mit 18,8 % entsprechend dem konjunkturellen und preisbedingten Umfeld signifikant unter dem Vorjahresniveau von 22,3 %, wohingegen im dritten Quartal mit 16,8 % die geringste Marge im Jahresverlauf erzielt wurde. Es wurde zunehmend schwerer, auskömmliche Margen am Markt durchzusetzen, da der Wettbewerb um nachlassende Marktvolumina bei einem noch dazu sinkenden Preisumfeld zunahm. Das operative Ergebnis (EBITDA) wurde in den ersten neun Monaten 2011 vor allem aufgrund der guten Geschäftslage im ersten Quartal von<BR>190 Mio. € im Vergleichszeitraum 2010 auf 203 Mio. € (+ 6,8 %) gesteigert. Dazu beigetragen hat auch die Konsolidierung von Macsteel Service Centers USA (MSCUSA). Der Trend ist jedoch deutlich rückläufig, mit 104 Mio. € im ersten, 62 Mio. € im zweiten und nur noch 37 Mio. € EBITDA im dritten Quartal. <BR><BR>Das EBIT der ersten neun Monate lag mit 129 Mio. € in etwa auf dem Vorjahresniveau von 127 Mio. €. Die aufgrund der gestiegenen Verschuldung erhöhten Finanzierungsaufwendungen haben dazu geführt, dass das Ergebnis des Konzerns vor Steuern mit 66 Mio. € unter dem Vorjahreswert von 79 Mio. € lag. Der Konzerngewinn ging durch eine höhere Steuerbelastung auf 38 Mio. € zurück (2010: 63 Mio. €). Das unverwässerte Ergebnis je Aktie betrug entsprechend 0,47 € nach 0,92 € im Vorjahr.<BR><BR>Die Bilanzsumme hat sich vorwiegend akquisitionsbedingt sowie durch die Kapitalerhöhung um 41,8 % auf 4.950 Mio. € erhöht. Mit einer Eigenkapitalquote von<BR>37 % verfügt Klöckner &amp; Co über eine solide Bilanzstruktur mit einem ausgeglichenen und langfristigen Fälligkeitenprofil seiner langfristigen Verbindlichkeiten. <BR><BR><STRONG>Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Profitabilität<BR></STRONG>Nachdem sich im Verlauf des dritten Quartals die Anzeichen für eine Eintrübung der Konjunktur vermehrten, hat Klöckner &amp; Co unmittelbar ein umfangrei-ches Maßnahmenprogramm initiiert. Im Zentrum stehen neben der Senkung von Verwaltungs- und Gemeinkosten insbesondere strukturelle Anpassungen in den Landesorganisationen inklusive der Aufgabe nicht ausreichend profitabler Geschäftsaktivitäten. Durch das Programm wird eine jährliche Steigerung des operativen Ergebnisses im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich erwartet. Die dafür erforderlichen Einmalaufwendungen werden voraussichtlich insgesamt im niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich liegen und durch Veräußerungserlöse vollständig finanziert. Ungeachtet der potenziellen Aufgabe von Geschäftsaktivitäten hält das Unternehmen an seiner Wachstumsstra-tegie „Klöckner &amp; Co 2020” fest.<BR><BR><STRONG>Ausblick</STRONG><BR>Für das Geschäftsjahr 2011 erwartet Klöckner &amp; Co trotz der Abschwächung der Nachfrage weiterhin vor allem durch die Beiträge der Akquisitionen einen Anstieg des Absatzes um mehr als 25 % und des Umsatzes um mehr als 35 % gegenüber dem Vorjahr. <BR><BR>Aufgrund der schwachen Nachfrageentwicklung und des anhaltenden Preisdrucks erwartet das Unternehmen für das vierte Quartal ein unterhalb des dritten Quartals liegendes operatives Ergebnis (EBITDA). Zudem werden Restrukturierungskosten im niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich das Ergebnis belasten. <BR><BR>Für 2012 rechnet Klöckner &amp; Co aktuell in Nord- und Südamerika mit einer steigenden und in Europa allenfalls mit einer stabilen Stahlnachfrage, wobei die Risiken aufgrund der Staatsschuldenkrise in der Eurozone weiterhin hoch sind. Vor diesem Hintergrund wird die nachhaltig angestrebte EBITDA-Marge von 6 % im nächsten Jahr noch nicht erreicht. Die eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen werden aber dazu beitragen, die Zielsetzung danach möglichst schnell zu erreichen. <BR><BR>Gisbert Rühl: „Wir bestätigen unsere Prognose, in diesem Jahr im Absatz um mehr als 25 % und im Umsatz mehr als 35 % zulegen zu wollen. Der Ergebnistrend wird sich jedoch nicht aufhalten lassen, so dass wir abermals mit einem Rückgang des EBITDA im vierten Quartal rechnen. Wir sind jedoch gut gerüstet, eine möglicherweise auch länger anhaltende Durststrecke zu über-stehen und für uns daraus Handlungsoptionen für weiteres Wachstum zu erarbeiten.”<BR><BR><BR><STRONG>Über Klöckner &amp; Co:</STRONG><BR>Klöckner &amp; Co ist der größte produzentenunabhängige Stahl- und Metalldistributor und eines der führenden Stahl-Service-Center-Unternehmen im Gesamtmarkt Europa und Amerika. Das Kerngeschäft des Klöckner &amp; Co-Konzerns ist die lagerhaltende Distribution von Stahl und Nicht-Eisen-Metallen sowie der Betrieb von Stahl-Service-Centern. Über 170.000 aktive Kunden werden durch rund 290 Lager- und Anarbeitungsstandorte mit insgesamt rund 11.000 Mitarbeitern in 16 Ländern in Europa sowie Amerika versorgt. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 5,2 Mrd. €. 
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<P>Die Aktien der Klöckner &amp; Co SE sind an der Frankfurter Wertpapierbörse zum Handel im Regulierten Markt mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) zugelassen. Die Klöckner &amp; Co-Aktie ist im MDAX®-Index der Deutschen Börse gelistet.</P>
<P>ISIN: DE000KC01000; WKN: KC0100; Common Code: 025808576.</P>
<P><STRONG>Ansprechpartner:</STRONG><BR>Dr. Thilo Theilen - Pressesprecher<BR>Leiter Investor Relations &amp; Corporate Communications<BR>Telefon: +49 (0) 203-307-2050<BR>Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 (0) 203-307-5025<BR>E-Mail: <A href="mailto:thilo.theilen@kloeckner.de">thilo.theilen@kloeckner.de</A><BR><BR></P>]]></detailed_description>
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         <pubDate>Wed, 9 Nov 2011 14:38:00 +0100</pubDate>
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         <title><![CDATA[Klöckner & Co SE erweitert Vorstand: Der Aufsichtsrat beruft Bill Partalis für das Segment "Americas" in den Vorstand]]></title>
         <link>http://www.kloeckner.de/de/presse/finanznachrichten-3237.php</link>
         <description><![CDATA[In seiner heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der Klöckner & Co SE Herrn Bill Partalis als drittes Mitglied in den Vorstand der Gesellschaft berufen. Er wird ab Oktober das Segment "Americas" im Vorstand repräsentieren. ]]></description>
         <detailed_description><![CDATA[<P><STRONG>Duisburg, 20. September 2011 </STRONG>– In seiner heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der Klöckner &amp; Co SE Herrn Bill Partalis als drittes Mitglied in den Vorstand der Gesellschaft berufen. Er wird ab Oktober das Segment "Americas" im Vorstand repräsentieren. Mit der Einrichtung des neuen Vorstandsressorts trägt der Aufsichtsrat der durch die beiden Akquisitionen Macsteel und Frefer gestiegenen Bedeutung des amerikanischen Geschäfts Rechnung, das inzwischen rund ein Drittel zum Konzernumsatz beisteuert. Neben seiner Zuständigkeit für das Segment "Americas“ wird Bill Partalis auch künftig das operative Geschäft der US-amerikanischen Aktivitäten von Roswell, Georgia, USA aus leiten. </P>

<P>Bill Partalis ist seit 20 Jahren für die US-amerikanische Tochtergesellschaft des Unternehmens tätig. Nach zahlreichen operativen Leitungsfunktionen ist er seit 2002 CEO von Namasco, währenddessen er maßgeblich für den Erfolg der Integration der Akquisitionen Primary und Temtco verantwortlich zeichnete. Seit der Akquisition von Macsteel ist er zudem für das gebündelte US-amerikanische Geschäft verantwortlich. </P>

<P>Bill Partalis (1953) ist US-Staatsbürger, verheiratet und hat zwei Kinder. <BR><BR><STRONG>Über Klöckner &amp; Co:</STRONG><BR>Klöckner &amp; Co ist der größte produzentenunabhängige Stahl- und Metalldistributor und eines der führenden Stahl Service Center-Unternehmen im Gesamtmarkt Europa und Amerika. Das Kerngeschäft des Klöckner &amp; Co-Konzerns ist die lagerhaltende Distribution von Stahl und Nicht-Eisen-Metallen sowie der Betrieb von Stahl Service Centern. Über 170.000 aktive Kunden werden durch rund 290 Lager- und Anarbeitungsstandorte mit insgesamt rund 11.000 Mitarbeitern in 16 Ländern in Europa sowie Amerika versorgt. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 5,2 Mrd. €.</P>

<P>Die Aktien der Klöckner &amp; Co SE sind an der Frankfurter Wertpapierbörse zum Handel im Regulierten Markt mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) zugelassen. Die Klöckner &amp; Co-Aktie ist im MDAX®-Index der Deutschen Börse gelistet.</P>
<P>ISIN: DE000KC01000; WKN: KC0100; Common Code: 025808576.</P>
<P><STRONG>Ansprechpartner:</STRONG><BR>Dr. Thilo Theilen - Pressesprecher<BR>Leiter Investor Relations &amp; Corporate Communications<BR>Telefon: +49 (0) 203-307-2050<BR>Fax: +49 (0) 203-307-5025<BR>E-Mail: <A href="mailto:thilo.theilen@kloeckner.de">thilo.theilen@kloeckner.de</A><BR></P>]]></detailed_description>
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         <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 15:04:00 +0100</pubDate>
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